Wo ist das Jahr 2020 hin?

vom 20.12.2020

Offenbar verloren, wie Tränen im Regen

Wir haben heute bereits den 20.12.2020 und ich habe in diesem Jahr noch keinen einzigen anderen Blogeintrag gemacht.

Ja, es ist DAS Jahr. Das Jahr, in dem sich alles verändert hat und ein Virus eine ganze Welt in Atem gehalten hat - oder die Atemwege der Betroffenen geschädigt hat. Ich habe versucht, trotzdem zu tun was ich kann. Ich habe mich weiter um meine Familie gekümmert, gearbeitet, rezensiert und versucht, das Phantastik-Autoren-Netzwerk (PAN) und seine Aktionen zu lenken und zu gestalten.

Manche würden sagen, ich habe mehr getan als zu erwarten war, manche werden mit der Gesamtsituation unzufrieden sein und einige werden nichts mitbekommen waren.

Viele sind am Ende ihrer Kräfte und mir geht es nicht viel anders. Jetzt versuche ich das Jahr trotz allem zu einem schönen Ende zu bringen und dabei noch ein letztes Werk fertigzustellen. Und irgendwie optimistisch zu bleiben und zu hoffen, dass 2021 besser wird.

Alles Gute an alle!

In manchen Dingen bin ich richtig gut...

vom 24.10.2019

Zum Beispiel darin, mir zusätzliche Arbeit aufzuhalsen.
So wie beispielsweise einen Roman in einer Reihe.
Oder als chronisch unter Zeitmangel leidender Mensch einen Posten als stellvertretender Vorstand von PAN anzunehmen.

Aber irgendwie kann ich nicht anders. Der Roman wollte geschrieben werden.
Und das Phantastik-Autoren-Netzwerk (e.V.) ist eine so tolle Sache, dass ich einfach nicht Nein sagen konnte.

Irgendwie funktioniert das alles - und das bekommen alle zu spüren.

Buchmessen und Jahresplanungen

vom 14.03.2019

Es ist durchaus einigermaßen bemerkenswert.

Man nimmt sich eigentlich vor, ein Jahr ruhig anzugehen und bevor man es sich versieht, hat man schon die zweite Buchmesse des Jahres vor sich, die dritte Kurzgeschichte in Arbeit und arbeitet an einem Roman.

Ruhig ist anders.
Langweilig aber auch!

Man kann tatsächlich sammeln

vom 21.09.2018

Für das Jahr 2018 war einiges geplant. Zwei Anthologien, zwei Heftromane, die Arbeit als Mitglied mehrerer Jurys...

Tatsächlich ist es jetzt um einiges mehr geworden.

Zwei Anthologien, 3,5 Heftromane, ein Sammelband, mehrere Kurzgeschichten, eine Veröffentlichung bei Tor Online, mehrere Artikel in Zeitschriften, für Verlage und jede Menge weiterer Projekte.
Und immer wieder ergeben sich weitere Möglichkeiten.

Ein spannendes Jahr. Hoffentlich lässt sich alles so umsetzen wie geplant.
Die Arbeit geht mir jedenfalls nicht aus.

Stille

vom 02.03.2018

Stille ist ... das Fehlen von Geräuschen.

Stille ist ... oftmals etwas Unangenehmes, weil man sie gar nicht mehr gewohnt ist.

Stille ist etwas, das meist einen Hintergrund hat ... oder sogar einen Grund.

In meinem Fall war es die Fertigstellung zweier Bücher, kurz vor der Leipziger Buchmesse. Während eines der beiden Werke bereits in den Druck gegangen ist und in den nächsten Tagen häppchenweise angekündigt wird, bin ich beim zweiten bereits bei den Korrekturfahnen.

Es ist schön zu sehen, wenn langfristige Projekte langsam Früchte tragen und von einer Idee zu einem fertigen Buch heranreifen.

Und genau das geschieht im Moment. Ich werde euch mehr darüber berichten, sobald ich darf. :-)

Herzliche Grüße

Euer Stefan